

Es besteht ein kleiner Handelsbetrieb in Bad Wildungen, in dem Reifen vulkanisiert werden.
Man beginnt mit der Herstellung von Gummibällen und Luftballons. Ende des Jahres hat einer der Mitarbeiter die Idee, die in Amerika bereits bekannten Schaumgummi-Schulterpolster zu fertigen.
1950

Aufgrund dieser Idee wird Anfang des Jahres eine Firma mit dem Namen Korrekta gegründet. Der Name ist abgeleitet von der Produktion der Schulterpolster, die als Körper-Korrektur-Artikel aus Latex-Schaum dienen.
Im Mai wird in den verlassenen Gebäuden der Fa. Henschel Flugmotorenbau in Wega mit der Produktion dieser Latex-Artikel begonnen.
Verbindungen zu den Farbenfabriken Bayer werden geknüpft. Man entscheidet sich für die Produktionsaufnahme von Polyuretan-Hartschäumen. Gleichzeitig wird mit dem Bau der ersten Verdüsungsanlage für Moltopren begonnen.
1952

Im Mai gibt die Quandt-Gruppe die Anteile der Correcta-Werke GmbH an den Mehrheitsbesitzer Kaus der Metzeler AG ab.
1963

In der Nacht vom 15. auf den 16. Februar brennt die Correcta-Werke GmbH in Wega bis auf die Grundmauern nieder. Mit dem Wiederaufbau wird gleichzeitig im Werk Ylopan in Odershausen eine moderne Polyäthylenfolien-Fertigung eingerichtet und das Werk Correcta am Biedensteg für eine Styropor-Fertigung erbaut. Eigens für die gesamte Verwaltung wird in Bad Wildungen-Ense ein Werk eingerichtet. Diese vier Betriebe bilden die Correcta-Gruppe bis Anfang der 70er Jahre.
Erfindung des Wannenträgers. Ein Außendienstmitarbeiter der Firma
Kaldewei hat die Idee für einen Wannenträger. Die Idee wird seitens der Correcta aufgegriffen und das Produkt zur Marktreife entwickelt.
1969


Das erste Wannenträger-Großprojekt. Mit dem olympischen Dorf wird erstmals in einem Großprojekt jede Wanne unter Verwendung von Poresta-Wannenträgern installiert.

Das Werk Biedensteg wird zur Muttergesellschaft der Reinhold & Mahla und firmiert unter dem Namen Vereinigte Kunststoff AG Reinhold & Mahla Werk Correcta.

Am 1. Oktober wird Correcta von der Familie Illbruck, Leverkusen, übernommen.
Correcta wird in die illbruck Gruppe als eigenständige Business Unit eingegliedert.



Akquisition der Ferroplast GmbH, Monheim, Spezialist für Vorwandmontagesysteme und Wannenfüße zur Installation von Bade- und Duschwannen.

Die illbruck SanTec AG Schweiz mit Sitz in Hägendorf wird als Vertriebsgesellschaft der Sanitärtechnik gegründet.
Sabina Illbruck übernimmt 100% der Anteile der illbruck Sanitärtechnik und steigt in die Geschäftsführung ein. Sicherung der Kontinuität im Familienunternehmen
Das erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte - illbruck Sanitärtechnik zählt zu den wachstumsstärksten und profitabelsten Unternehmen der deutschen Sanitärbranche.
Internationalisierung und bodenebene Duschplatzlösungen beflügeln das Wachstum.
Eröffnung einer weiteren Auslandsniederlassung - illbruck AT in Salzburg.
illbruck erweitert die Logistikfläche am Standort Bad Wildungen.
Steigerung des Auslandsumsatz.
2008

illbruck feiert 40 Jahre Poresta Wannenträger.

Erfolgreiche Einführung der neuen Generation an bodenebenen Duschsystemen. Mit Illbruck Slot, Limit S, BFR werden dem Großhandel neue, innovative Produkte präsentiert
Illbruck baut Frankreich Geschäft weiter aus und ist mit seinem Außendienst Team in ganz Frankreich vertreten. Im Februar präsentiert sich illbruck zum ersten Mal auf der Leitmesse Idéo Bain in Paris

BF 70 - die flachste BF aller Zeiten wird eingeführt.
Mit Poresta Slot gewinnt illbruck den red dot design award.